das bunte echo.
Über 400.000 Menschen hatten ein Rendezvous mit einem gewissen Herrn Wassily Kandinsky in München. Der arme Russe. Er konnte es freilich nicht allen rechtmachen - natürlich nicht, niemand kann das. Auch der Filmemacher Scheider übrigens nicht.
Ein Besucher schrieb, der Film hätte "IKEA-Niveau". Das könnte nun auch ein Kompliment sein, wenn man in Deutschland mal alle Billy-Regale durchzählt. Wie auch immer - auf jeden Fall ein lustiger Kommentar. Und während der Stapel mit den kritischen Seiten gerade mal zwei Millimeter hoch ist, füllen die positiven Stimmen ganze Ordner. Ein paar davon tauchen hier auf - selbstverständlich dem Datenschutz zuliebe namenlos.
Kandinsky-Startseite
Es gibt nichts Besseres!
"Dazu gehört immer öfter auch ein kleiner Film, der das Leben des Künstlers und wichtige Werke vorstellt. Für München hat ihn Stefan Scheider gedreht. Und auch wenn er dem Betrachter, der wohl als jugendlicher Laie gedacht ist, das Du aufnötigt, gibt es keine bessere Einführung in das hoch theoretische, stark verschlüsselte Werk des viel geliebten Wassily Kandinsky."
(Uta Baier, Die Welt, 25.10.2008)
Charmant!
"Nun heißt's Abschied nehmen von den Kandinsky-Gemälden, die bis Sonntag im Kunstbau zu sehen sind. Die Schau wandert weiter - auch die "Münchner" Bilder. Als Trost bleiben Katalog und DVD zurück. Sie zeigt die Werke nicht nur in schöner Farbbrillanz, sondern versucht charmant, auch den Nicht-Kenner an den Meister der Abstraktion heranzuführen. Es gibt Ausflüge zu den großen Kandinsky-Sammlungen München, Paris und New York, eingebettet in Lebensgeschichte und Mal-Analysen mit toller Trick-Technik."
(Münchner Merkur, 5.3.2009)
Sehenswert!
"Sehenswert für Einsteiger ist der in der Ausstellung gezeigte Film: ich sehe was, was du nicht siehst von Stefan Scheider".
(jetzt.de, 5.3.2009)